WATA Factory https://wata.es/de/ IT Consulting & Outsourcing for your company Tue, 07 Oct 2025 08:18:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 https://wata.es/wp-content/uploads/2020/09/cropped-favicon_08-2020-32x32.png WATA Factory https://wata.es/de/ 32 32 Organisation mit Test Repository. Ein bisschen Ordnung vor der Automatisierung https://wata.es/de/organisation-mit-test-repository-ein-bisschen-ordnung-vor-der-automatisierung/ Mon, 13 Oct 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=13404 In der Softwareentwicklung ist ein gut strukturiertes und skalierbares Testmanagement entscheidend, um die Qualität des Produkts sicherzustellen. Xray for Jira bietet neben seinen bekannten Testmanagement-Funktionen ein besonders nützliches Werkzeug: das Test Repository, entwickelt, um Ordnung in unsere Testsuiten zu bringen und sie auf die zukünftige Automatisierung vorzubereiten. Was ist das Test Repository von Xray? Das […]

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In der Softwareentwicklung ist ein gut strukturiertes und skalierbares Testmanagement entscheidend, um die Qualität des Produkts sicherzustellen. Xray for Jira bietet neben seinen bekannten Testmanagement-Funktionen ein besonders nützliches Werkzeug: das Test Repository, entwickelt, um Ordnung in unsere Testsuiten zu bringen und sie auf die zukünftige Automatisierung vorzubereiten.

Was ist das Test Repository von Xray?

Das Test Repository in Xray for Jira ermöglicht es, Softwaretests innerhalb von Jira-Projekten hierarchisch zu organisieren und so sowohl manuelle als auch automatisierte Tests effizient zu verwalten.

Das QA-Team kann Ordner und Unterordner anlegen, um Tests zu strukturieren – entweder entlang der funktionalen Architektur der Software oder nach der vom Team definierten Teststrategie. Diese Struktur ist sehr intuitiv, da sie der Datei-Organisation in Betriebssystemen ähnelt.

Xray Test Repository für Calculator-Projekt, Testordner-Hierarchie.

Welche Vorteile bietet uns das Test Repository?

Bei WATA Factory sehen wir mehrere Vorteile darin, das Test Repository zu nutzen, um die Organisation und Qualität unserer Tests zu verbessern:

  • Hierarchische Strukturierung von Tests: Tests können in Ordnern und Unterordnern organisiert werden, was die Navigation und das Auffinden bestimmter Fälle erleichtert. So lassen sich Testfälle z. B. nach Modulen, Funktionalitäten, Versionen oder Testarten segmentieren.
  • Mehr Sichtbarkeit und Kontrolle: Die hierarchische Organisation gibt einen klaren Überblick über Status und Position jedes Tests im Projekt, verbessert die Prozesskontrolle und die Nachvollziehbarkeit zwischen Anforderungen, Testfällen und Ausführungen.
  • Kompatibel mit agilen Methoden und Continuous Integration: Passt sich an agile Praktiken und CI an und ermöglicht ein Testmanagement im Einklang mit schnellen Entwicklungszyklen und kontinuierlicher Auslieferung.
  • Verbessertes kollaboratives Arbeiten: Funktionale und technische Teams können parallel arbeiten und die für ihren Bereich relevanten Tests schnell finden.
  • Skalierbarkeit: Ideal für große Projekte mit Hunderten oder Tausenden von Testfällen.

Xray Test Repository für Calculator-Projekt, Tests nach Modulen und Typen für Kontrolle und Sichtbarkeit.

Tipps zur optimalen Nutzung des Test Repository

  • Die Hierarchie sorgfältig planen: Die Ordnerstruktur sollte gut durchdacht sein, da ein Test nur in einem Ordner abgelegt werden kann.
  • Ergänzen durch Test Sets: Obwohl das Test Repository eine hierarchische Struktur bietet, können die Test Sets von Xray als Ergänzung genutzt werden, um Tests nach bestimmten Kriterien projektübergreifend zu gruppieren – für zusätzliche Flexibilität.

Test Repository als Brücke zur Automatisierung

Die Organisation der Tests mit dem Test Repository dient auch als Brücke zwischen manuellem und automatisiertem Testing.

Das QA-Team kann zunächst manuelle Testfälle in den Ordnern des Test Repository definieren, z. B. basierend auf Anforderungen oder Akzeptanzkriterien aus Jira-Tickets.

Wenn QA-Teams diese manuellen Tests über Test Executions durchführen, identifizieren sie, welche am besten für eine Automatisierung geeignet sind (z. B. wiederkehrende Tests, Regressionstests oder risikoreiche Tests).

Sobald die Kandidaten feststehen, erlaubt Xray, automatisierte Ergebnisse mit bestehenden Tests zu verknüpfen – dank Integration mit Frameworks wie Cucumber, JUnit oder TestNG.

Nach der Automatisierung kann derselbe manuelle Test weiterverwendet werden, um die Evidenz der Ausführung zu speichern, indem er im Test Type als automatisiert markiert wird. Dabei bleibt das gleiche Test-Issue in Jira bestehen – und somit auch die Nachvollziehbarkeit.

Test Repository bei WATA Factory

Bei WATA Factory betrachten wir ein Werkzeug wie das Test Repository von Xray als unverzichtbar für unsere QA-Teams. Es verbessert das Testmanagement in Softwareprojekten nicht nur durch mehr Ordnung und Klarheit, sondern macht unsere Testsuiten auch skalierbarer und erleichtert den Übergang zur Automatisierung.

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Einführung in WordPress Page Builder 2025 https://wata.es/de/einfuehrung-in-wordpress-page-builder-2025/ Mon, 22 Sep 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=9451 Willkommen zum ersten Artikel unserer neuen Blog-Serie, die WordPress Page Builder im Jahr 2025 erforscht. Page Builder sind in den letzten anderthalb Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Werkzeug für viele WordPress-Nutzer geworden. In dieser Serie werden wir tief in die Welt der Page Builder eintauchen – ihre Entwicklung, die heute verfügbaren beliebten Optionen, wie man sie […]

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Willkommen zum ersten Artikel unserer neuen Blog-Serie, die WordPress Page Builder im Jahr 2025 erforscht. Page Builder sind in den letzten anderthalb Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Werkzeug für viele WordPress-Nutzer geworden.

In dieser Serie werden wir tief in die Welt der Page Builder eintauchen – ihre Entwicklung, die heute verfügbaren beliebten Optionen, wie man sie in die eigene Website integriert, Leistungsüberlegungen, Sicherheitsimplikationen und vieles mehr. Ob Ihr WordPress-Anfänger seid, die Page Builder verstehen möchten, oder erfahrene Nutzer, die bewährte Praktiken erlernen wollen – Ihr werdet nützliche Informationen und Analysen in dieser Serie finden. Bleibt dran für zukünftige Artikel, in denen wir die besten Page Builder Plugins direkt miteinander vergleichen und Empfehlungen basierend auf verschiedenen Anwendungsfällen aussprechen werden. Um zu beginnen, schauen wir uns zunächst die Geschichte der Page Builder an und wie sie so populär geworden sind.

Evolution der Page Builder: Eine kurze Geschichte

In der sich ständig weiterentwickelnden Welt der Webentwicklung war der Aufstieg der Page Builder zweifellos eine der transformativsten Veränderungen. Ihre Reise von einfachen Drag-and-Drop-Tools zu ausgeklügelten Design- und Entwicklungsplattformen zeugt von den sich schnell wandelnden Bedürfnissen sowohl von Entwicklern als auch von Endnutzern. Lasst uns einen Moment innehalten und die Evolution dieser Tools durchlaufen.

Die Vor-Page-Builder-Ära (Vor 2010)

Bevor sich Page Builder verbreiteten, erforderte das Erstellen einer Website, insbesondere mit WordPress, erhebliche Programmierkenntnisse. Themes waren das primäre Mittel zur Anpassung, und jede bedeutende Designänderung erforderte oft tiefe Kenntnisse in CSS, PHP oder JavaScript. Diese Ära war geprägt von:

  • Statische Themes: Websites stützten sich größtenteils auf statische Themes mit begrenzten Anpassungsmöglichkeiten.
  • Manuelle Programmierung: Für tiefergehende Anpassungen mussten Entwickler Theme-Dateien manuell bearbeiten, was sowohl zeitaufwändig als auch fehleranfällig sein konnte.
  • Begrenzte Nutzerzugänglichkeit: Nicht-technische Nutzer fanden es oft herausfordernd, selbst geringfügige Änderungen ohne die Hilfe eines Entwicklers vorzunehmen.

Die Geburt von Drag-and-Drop (Frühe 2010er)

Als WordPress an Popularität gewann, entstand eine klare Nachfrage nach Tools, die eine einfachere Website-Design-Anpassung ermöglichten. Die frühen 2010er Jahre sahen die Einführung der ersten Drag-and-Drop Page Builder. Diese Tools waren revolutionär, weil:

  • Benutzerfreundliches Design: Sie ermöglichten es Nutzern, ihre Webseiten visuell zu gestalten, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben.
  • Modulbasiertes Bauen: Funktionen wie Textblöcke, Bilder und Schaltflächen konnten auf Seiten gezogen werden, wodurch Design zu einem modularen Prozess wurde.
  • Aufstieg der Freelancer: Mit diesen Tools konnten freiberufliche Designer und Entwickler schneller hochwertige Websites produzieren als zuvor.

Erweiterte Funktionen und Flexibilität (Mitte 2010er bis frühe 2020er)

Der Erfolg der frühen Page Builder spornte Innovation an. Neuere Tools führten erweiterte Funktionalitäten ein, einschließlich:

  • Responsive Design-Kontrollen: Als mobiles Surfen dominant wurde, passten sich Page Builder an, indem sie Tools zum Designen für verschiedene Bildschirmgrößen anboten.
  • Vorgefertigte Vorlagen: Viele Builder begannen, vorgefertigte Design-Vorlagen anzubieten, wodurch der Designprozess weiter beschleunigt wurde.
  • Theme Builder: Über nur Seiten hinaus begannen einige Tools, Nutzern zu ermöglichen, ganze Themes zu gestalten, einschließlich Kopfzeilen, Fußzeilen und Archivseiten.
  • Integrationsfähigkeiten: Integration mit anderen Plugins, Tools und Plattformen wurde zu einem Verkaufsargument, wodurch Page Builder noch tiefer in das WordPress-Ökosystem eingebettet wurden.

Die Moderne Ära (2020er und darüber hinaus)

Die heutigen Page Builder sind mehr als nur Design-Tools. Sie sind umfassende Plattformen, die sowohl Entwickler als auch Nicht-Entwickler gleichermaßen bedienen. Die moderne Ära ist geprägt von:

  • Entwicklerfreundliche Funktionen: Erweiterte Anpassung mit benutzerdefiniertem Code, Hooks und Filtern ist jetzt Standard.
  • KI und Automatisierung: Die neuesten Page Builder nutzen zunehmend künstliche Intelligenz, um bei Design, Content-Generierung, Optimierung und Verbesserungen der Nutzererfahrung zu helfen.
  • E-Commerce-Integration: Mit dem anhaltenden Wachstum des Online-Shoppings bieten viele Page Builder jetzt nahtlose Integration mit E-Commerce-Plattformen wie WooCommerce.
  • Globale Design-Einstellungen: Moderne Builder ermöglichen seitenweite Design-Änderungen, wodurch Markenkonsistenz einfacher zu erreichen ist.
  • Leistungsoptimierung: Erweiterte Caching-, Lazy-Loading- und Code-Optimierungsfunktionen sind Standard geworden.
  • Barrierefreiheits-Compliance: Moderne Page Builder enthalten jetzt eingebaute Barrierefreiheitsfunktionen, um bei der Erstellung WCAG-konformer Websites zu helfen.

Die Bedeutung von Page Buildern in der modernen Webentwicklung

Das digitale Zeitalter hat eine unersättliche Nachfrage nach Websites mit sich gebracht. Von kleinen Unternehmen bis hin zu globalen Konzernen, von Bloggern bis hin zu Online-Pädagogen – das Bedürfnis nach einer robusten Online-Präsenz ist drängender denn je. Vor diesem Hintergrund haben sich Page Builder als zentrale Tools etabliert, die eine unverzichtbare Rolle in der modernen Webentwicklung spielen. Hier vertiefen wir, warum diese Tools zu so wichtigen Vermögenswerten geworden sind.

Demokratisierung von Webdesign und -entwicklung

  • Nivellierung des Spielfelds: Page Builder haben es Personen ohne Programmierhintergrund ermöglicht, professionell aussehende Websites zu erstellen und zu verwalten. Diese Demokratisierung bedeutet, dass selbst kleine Unternehmen oder Einzelunternehmer eine Online-Präsenz haben können, die mit größeren Einrichtungen vergleichbar ist.
  • Förderung der Kreativität: Ohne die Beschränkungen der Programmierung können sich Nutzer auf die kreativen Aspekte des Webdesigns konzentrieren und mit Layouts, Farben und Grafiken experimentieren, bis sie ihr gewünschtes Aussehen erreichen.

Geschwindigkeit und Effizienz

  • Schnelle Prototypenerstellung: Mit Page Buildern wird das Erstellen von Mockups oder Prototypen zum Kinderspiel. Entwickler und Designer können schnell verschiedene Design-Ideen Kunden oder Stakeholdern präsentieren, was eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglicht.
  • Optimierte Arbeitsabläufe: Die Drag-and-Drop-Benutzeroberflächen der meisten Page Builder bedeuten, dass das Erstellen einer Webseite oft so einfach ist wie das Auswählen der gewünschten Elemente und deren angemessene Platzierung. Diese Effizienz kann Projektzeitpläne erheblich verkürzen.

Kosteneffektive Webentwicklung

  • Reduzierte Entwicklungskosten: Die Leichtigkeit und Geschwindigkeit, mit der Websites mit Page Buildern erstellt werden können, führt oft zu reduzierten Entwicklungskosten, insbesondere für Unternehmen, die andernfalls externe Agenturen oder Entwickler hätten beauftragen müssen.
  • Wartungseinsparungen: Viele Page Builder bieten benutzerfreundliche Oberflächen für Updates und Änderungen, wodurch der Bedarf an laufender Entwicklerunterstützung für kleinere Website-Änderungen reduziert wird.

Flexibilität und Anpassung

  • Maßgeschneiderte Nutzererfahrungen: Moderne Page Builder sind mit einer Vielzahl von Modulen, Widgets und Design-Optionen ausgestattet. Diese große Auswahl an Möglichkeiten ermöglicht die Erstellung hochgradig angepasster Nutzererfahrungen, die auf spezifische Zielgruppenbedürfnisse oder Markenrichtlinien zugeschnitten sind.
  • Erweiterbarkeit: Viele Page Builder sind so konzipiert, dass sie erweiterbar sind, was bedeutet, dass Entwickler benutzerdefinierte Plugins oder Module hinzufügen können, um die Funktionalität weiter zu verbessern.

Integration mit modernen Web-Tools

  • Nahtlose Integrationen: Ob E-Commerce-Plattformen, E-Mail-Marketing-Tools, Social-Media-Feeds oder KI-gestützte Chatbots – die meisten Page Builder bieten jetzt nahtlose Integrationen, die sicherstellen, dass Websites alle benötigten Funktionen ohne Kompatibilitätsprobleme haben können.
  • API-Zugang: Für erweiterte Integrationen bieten viele Page Builder API-Zugang, wodurch Entwickler benutzerdefinierte Verbindungen mit anderer Software oder Plattformen erstellen können.

Responsivität und Mobile Optimierung

  • Mobile-First-Design: Da die Mehrheit des Web-Traffics jetzt von mobilen Geräten kommt, ist eine mobiloptimierte Website unerlässlich. Page Builder bieten typischerweise erweiterte Tools, um sicherzustellen, dass Designs auf Geräten aller Größen perfekt aussehen und funktionieren.
  • Leistungsoptimierung: Über das Design hinaus bieten viele Page Builder auch umfassende Funktionen zur Optimierung der Website-Performance, die schnelle Ladezeiten und reibungslose Nutzererfahrungen auf allen Geräten gewährleisten.

Zukunftssichere Funktionen

  • KI-gestützte Unterstützung: Viele Page Builder von 2025 enthalten jetzt KI-Assistenten, die bei der Content-Erstellung, Design-Vorschlägen und sogar SEO-Optimierung helfen können.
  • Erweiterte Analytics-Integration: Eingebaute Analytics und Conversion-Tracking helfen Nutzern, die Performance ihrer Website ohne zusätzliche Plugins zu verstehen.

Zusammenfassend sind Page Builder nicht nur Tools; sie sind Katalysatoren, die die Landschaft der Webentwicklung transformiert haben. Sie haben die Kluft zwischen Programmierexpertise und Design-Aspirationen überbrückt und sichergestellt, dass in der modernen Web-Ära jeder seine Nische im digitalen Raum mit Eleganz und Effizienz schaffen kann.

In diesem ersten Artikel haben wir die Ursprünge und das Wachstum der Page Builder in WordPress über das letzte Jahrzehnt und eine Hälfte behandelt. Wir haben gelernt, wie sie sich von einfachen Drag-and-Drop-Editoren zu robusten, KI-verbesserten Tools für das Erstellen kompletter WordPress-Websites entwickelt haben. Jetzt, da wir die Landschaft verstehen, sind wir bereit, in unseren kommenden Artikeln in die Details einzutauchen.

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All Hands September 2025: Kubernetes lernen bei WATA Factory https://wata.es/de/all-hands-september-2025-kubernetes-lernen-bei-wata-factory/ Tue, 16 Sep 2025 12:53:28 +0000 https://wata.es/?p=14096 Letzte Woche haben wir bei WATA Factory unser All Hands im September gefeiert. Für uns sind diese Treffen mehr als nur ein Kalendereintrag: Es sind zwei Tage, an denen wir den Alltag hinter uns lassen, um gemeinsam als Team zu lernen. Dieses Mal drehte sich alles um ein Thema, das uns gleichermaßen herausforderte wie motivierte: […]

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Letzte Woche haben wir bei WATA Factory unser All Hands im September gefeiert. Für uns sind diese Treffen mehr als nur ein Kalendereintrag: Es sind zwei Tage, an denen wir den Alltag hinter uns lassen, um gemeinsam als Team zu lernen. Dieses Mal drehte sich alles um ein Thema, das uns gleichermaßen herausforderte wie motivierte: DevOps und Kubernetes.

Mitarbeiter von WATA Factory hören aufmerksam dem Vortrag von Laura Morillo-Velarde über DevOps und Kubernetes zu.
Zwei Mitarbeiter von WATA Factory schauen konzentriert auf einen Bildschirm während des DevOps- und Kubernetes-Workshops.

Am Donnerstag starteten wir mit einem Buffetfrühstück im Büro. Der Tisch war gedeckt mit Croissants, Napolitanas, verschiedenem Gebäck und starkem Kaffee. Wir saßen zusammen, lachten, unterhielten uns – und kamen so langsam in die richtige Stimmung.

Frühstücksbuffet bei WATA Factory mit Gebäck vor der Kubernetes-Schulung.
Ein Mitarbeiter von WATA Factory nimmt sich Gebäck beim Frühstück vor dem Kubernetes-Workshop.

Danach begrüßte uns Eliezer L., stellte die Agenda vor und erklärte, wie Vorträge, Workshops und Pausen aufgeteilt waren. Schon da hatten wir das Gefühl: Uns steht ein besonderer Tag bevor.

Eliezer L., Direktor von WATA Factory, lächelt, während er die Agenda des All Hands zu Kubernetes und DevOps präsentiert.

DevOps und Kubernetes mit Laura

Anschließend übernahm Laura Morillo-Velarde, Platform Engineer bei Seedtag, Google Developer Expert in CloudundGoogle Cloud Certified Professional Cloud Architect. Mit über zwölf Jahren Erfahrung in Cloud-Umgebungen brachte sie genau die Klarheit und Nähe mit, für die sie bekannt ist. Schon nach wenigen Minuten war klar: Von ihr würden wir richtig viel lernen.

Laura Morillo-Velarde lächelt mit Mikrofon in der Hand während ihrer Präsentation über DevOps und Kubernetes bei WATA Factory.

Über den ganzen Tag verteilt, in mehreren Blöcken, machte Laura jede Minute zu einer Lernerfahrung. Wir starteten mit den Grundlagen von DevOps und verstanden, wie diese Prinzipien die Zusammenarbeit fördern, Fehler reduzieren und für mehr Sicherheit im Alltag sorgen.

Mitarbeiter von WATA Factory folgen aufmerksam dem Vortrag von Laura Morillo-Velarde über DevOps und Kubernetes.
Laura Morillo-Velarde auf der Bühne bei WATA Factory mit einer Präsentation über Kubernetes und DevOps mit projizierten Folien.

Dabei gingen wir die „7 Cs“ durch: kontinuierliche Integration, kontinuierliche Lieferung, kontinuierliches Deployment, kontinuierliches Testen, kontinuierliches Monitoring, kontinuierliches Feedbackundkontinuierliche Verbesserung. Das waren keine Schlagworte auf einer Folie, sondern ein klarer Kreislauf, in dem jedes Element ins nächste greift – ein Prozess, der nie aufhört und uns ständig antreibt, besser zu werden.

Rückansicht von Laura Morillo-Velarde mit WATA Factory-Mitarbeitern, die während des Kubernetes-Workshops an Laptops arbeiten.
Mitarbeiterin von WATA Factory lächelt und arbeitet konzentriert an ihrem Laptop während des Kubernetes-Workshops.

Laura erklärte alles in verständlicher Sprache, ohne unnötigen Fachjargon, und illustrierte ihre Inhalte mit Beispielen aus der Praxis. So konnten auch Kolleg:innen, die nicht täglich mit diesen Tools arbeiten, den Mehrwert nachvollziehen.

Mitarbeiterin von WATA Factory konzentriert sich auf ihren Laptop während des DevOps- und Kubernetes-Workshops.
Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter von WATA Factory arbeiten konzentriert an ihren Laptops während der Kubernetes-Schulung.

Der Vormittag verging wie im Flug.

Zwei Frauen und ein Mann von WATA Factory lächeln, während sie Kaffee in der Pause des All Hands trinken.

Nach einer kurzen Kaffeepause, in der wir schon lebhaft über das Gelernte sprachen, stiegen wir tiefer in Kubernetes ein.

Wir sahen, wie es uns hilft, Anwendungen in der Cloud zu deployen, zu skalieren und zuverlässig am Laufen zu halten. Schnell wurde klar: Kubernetes ist nicht nur ein Werkzeug, sondern eine Arbeitsweise, die uns effizienter macht, Ressourcen optimiert und Stabilität gewährleistet.

Mitarbeiter von WATA Factory diskutieren gemeinsam während des DevOps- und Kubernetes-Workshops.
Zwei Mitarbeiter von WATA Factory hören aufmerksam den Erklärungen zu Kubernetes auf der Bühne zu.

Lo siguiente fue el almuerzo tipo buffet. Preparamos una mesa llena de tortillas, empanadas, fuet y otros platos que desaparecieron en cuestión de minutos. Entre bocado y bocado, seguimos hablando de lo que habíamos visto en la sesión, esta vez en un tono más distendido.

Mittagsbuffet bei WATA Factory mit Brot, Tortillas, Empanadas und Käse, während sich Kollegen Essen nehmen.
Mitarbeiter von WATA Factory zeigt stolz seinen Teller mit ausgewähltem Essen vom Mittagsbuffet.
Ein weiterer Mitarbeiter von WATA Factory zeigt stolz seinen Teller mit Essen vom All Hands-Buffet.

Por la tarde, Laura nos llevó a lo más práctico. Vimos casos reales de despliegues, monitorización y automatización, y entendimos la importancia de organizar configuraciones de forma ordenada y de equilibrar cargas entre aplicaciones.

Reihe von Tischen mit WATA Factory-Mitarbeitern, die an Laptops arbeiten und den Anweisungen von Laura Morillo-Velarde zu Kubernetes folgen.

Zum Abschluss des Tages stand eine offene Fragerunde auf dem Programm. Auch nach vielen Stunden voller Input war die Neugier im Raum spürbar. Wir diskutierten, stellten Fragen, teilten Erfahrungen – und gingen schließlich mit einem Kopf voller Ideen nach Hause.

Zwei Kollegen von WATA Factory verabschieden sich fröhlich im Büro nach dem All Hands.
Eliezer L. und Laura Morillo-Velarde verabschieden sich von den Mitarbeitern von WATA Factory nach dem Kubernetes-Workshop.

Konzepte in die Praxis umsetzen

Der Freitag begann entspannt in einem Mesón in der Nähe mit einem andalusischen Frühstück: frische Toasts mit Serrano-Schinken, Tomaten, Olivenöl und Kaffee. Ein perfekter Start, um Kraft zu tanken.

Andalusisches Frühstück bei WATA Factorys All Hands: Tomaten, Olivenöl und geteilte Toasts.

Zurück im Büro übernahm Pedro G. mit den Hands-on-Sessions. Hatten wir am Donnerstag die Theorie gelernt, so setzten wir sie nun um. In der ersten Session deployten wir Anwendungen, prüften Konfigurationen, arbeiteten mit Monitoring und übten Automatisierungsprozesse. Pedro beantwortete Fragen direkt, führte uns Schritt für Schritt und passte die Dynamik an unsere Bedürfnisse an.

Pedro G. leitet die praktische DevOps- und Kubernetes-Sitzung mit projiziertem Bildschirm für Kollegen.
Mitarbeiter von WATA Factory folgen der praktischen Übung an Laptops unter Anleitung von Pedro G. zu Kubernetes.
Pedro G. erklärt den praktischen Kubernetes-Workshop, während die Mitarbeiter aufmerksam zuhören.

Nach einer kurzen Kaffeepause folgte die zweite Praxiseinheit. Hier konnten wir das Gelernte festigen: Wir probierten reale Szenarien, machten Fehler, korrigierten sie – und lernten gemeinsam. Das Beste daran: Was am Tag zuvor noch nach Theorie klang, setzten wir nun mit unseren eigenen Händen in die Praxis um.

Blick vom Laptop eines Mitarbeiters auf Pedro G., der Fragen zu DevOps und Kubernetes beantwortet.
Zwei Mitarbeiter von WATA Factory diskutieren während der praktischen Kubernetes-Übung im Workshop.

Die zwei Tage endeten fast unbemerkt, mit dem Gefühl, das Maximum herausgeholt zu haben. Wir nahmen nicht nur wertvolles technisches Wissen von Laura mit, sondern auch etwas ebenso Wichtiges: die Erfahrung, als Team gemeinsam zu lernen.

Pedro G. und ein Kollege arbeiten gemeinsam an einem Tisch mit Laptops und wenden das Gelernte über Kubernetes an.

Am Ende war dieses All Hands im September 2025 die perfekte Mischung aus Lernen und Team-Momenten. Zwei Tage, die uns nicht nur mehr Sicherheit im Umgang mit Kubernetes gaben, sondern uns auch gezeigt haben, wie viel Freude es macht, Seite an Seite Neues zu entdecken.

Zwei Kollegen von WATA Factory unterhalten sich lebhaft zum Abschluss des Kubernetes All Hands.
Eliezer L. verabschiedet sich mit einem Daumen hoch und zeigt seine Zufriedenheit mit dem DevOps- und Kubernetes-Training.

Und ja – wir zählen schon die Tage bis zum nächsten All Hands.

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WATA Factory bereitet sich auf das All Hands im September vor https://wata.es/de/wata-factory-bereitet-sich-auf-das-all-hands-im-september-vor/ Mon, 08 Sep 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=13345 Mark your calendars! On Thursday, September 11, and Friday, September 12, WATA Factory will come together for our next All Hands. This time, we’ll dive deep into the world of Kubernetes, continuing the exciting journey we began in our recent Ibérica Labs. Expect two days full of learning, hands-on experimentation, and plenty of moments to […]

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Mark your calendars! On Thursday, September 11, and Friday, September 12, WATA Factory will come together for our next All Hands.

This time, we’ll dive deep into the world of Kubernetes, continuing the exciting journey we began in our recent Ibérica Labs. Expect two days full of learning, hands-on experimentation, and plenty of moments to connect, share, and grow stronger as a team.

Day 1 – A full-day Kubernetes deep dive

Thursday kicks off with a warm welcome and a hearty breakfast — the perfect way to fuel up before a day packed with insights and discovery.

Our guest expert is Laura Morillo-Velarde, currently Platform Engineer at Seedtag. With more than 12 years of experience building scalable and reliable systems, Laura brings deep expertise in areas such as microservices, Kubernetes, web development, testing, and agile methodologies.

She’s also a Google Developer Expert in Cloud and a Google Cloud Certified Professional Cloud Architect, recognitions that highlight her solid track record and dedication to the craft.

Throughout the workshop, Laura will share practical strategies for designing scalable infrastructures for Rails, Node, Python, and multi-stack applications. The day will combine hands-on practice with strategic insights, helping us not only understand how to deploy and orchestrate applications in Kubernetes, but also why each decision matters.

To keep our energy high, we’ll break for coffee and reflections, and around midday we’ll come together for a team-building lunch, enjoying good food while reconnecting with colleagues.

By the end of the day, everyone will leave with actionable knowledge and practical skills ready to be applied to real projects.

Day 2 – Hands-on practice and collective growth

Friday starts with a classic Andalusian breakfast, fueling us for a day fully dedicated to practice and collaboration.

The focus will be on applying Thursday’s concepts: everyone will work at their own pace, but the real value will come from the team dynamic — troubleshooting together, sharing knowledge, and lifting each other up.

This collaborative approach turns individual progress into collective growth, reinforcing the bonds that make WATA Factory unique.

By the end of these two days, we’ll not only have leveled up our technical skills, but also strengthened the connections that drive our culture forward. This All Hands will leave us better prepared, more confident, and more united than ever.

Building on Ibérica Labs

In our last Ibérica Labs, we explored how Kubernetes and Bitbucket could enhance our CI/CD pipelines. Together, we deployed Bitbucket Runners in a Kubernetes cluster, automated integrations, orchestrated components, and experimented with Helm to manage preconfigured packages.

This All Hands picks up exactly where we left off — taking what we learned and pushing it further. It’s an opportunity to tackle more complex challenges, refine our workflows, and keep building on the spirit of exploration and collaboration that defines WATA Factory.

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JavaScript meistern mit Carlos Azaustre: Unsere neue monatliche Buchreihe startet! https://wata.es/de/javascript-meistern-mit-carlos-azaustre-unsere-neue-monatliche-buchreihe-startet/ Mon, 01 Sep 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=12946 Willkommen zu unserer brandneuen Serie, in der wir jeden Monat einen tiefen Einblick in eines der großartigen Bücher aus unserer internen WATA Factory-Bibliothek geben. Ob unsere Mitarbeitenden nun Junior-Entwickler sind, die lernen möchten, oder erfahrene Profis, die ihre Skills weiter schärfen wollen – unsere sorgfältig kuratierte Sammlung unterstützt fachliche Weiterentwicklung und technische Exzellenz. Bei WATA […]

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Willkommen zu unserer brandneuen Serie, in der wir jeden Monat einen tiefen Einblick in eines der großartigen Bücher aus unserer internen WATA Factory-Bibliothek geben. Ob unsere Mitarbeitenden nun Junior-Entwickler sind, die lernen möchten, oder erfahrene Profis, die ihre Skills weiter schärfen wollen – unsere sorgfältig kuratierte Sammlung unterstützt fachliche Weiterentwicklung und technische Exzellenz.

Bei WATA Factory sind wir überzeugt, dass kontinuierliches Lernen nicht nur ein „Nice-to-have“ ist – sondern entscheidend, um im sich ständig wandelnden Bereich der Webentwicklung vorne zu bleiben.

Heute starten wir mit einem Buch, das diesen Spirit perfekt verkörpert: JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung von Carlos Azaustre.

Wichtige technische Details

Titel: JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung
Autor: Carlos Azaustre
Verlag: Selbstverlag
Umfang: ca. 99 Seiten
Sprache: Spanisch
Format: Gedrucktes Exemplar in unserer internen Bibliothek verfügbar

Buchzusammenfassung

JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung geht weit über das Erlernen von Syntax oder schnellen Lösungen hinaus. Carlos Azaustre nimmt die Leser mit auf eine umfassende Reise durch die Grundlagen von JavaScript und verbindet diese meisterhaft mit der Architektur aktueller führender Frameworks – React, Vue, Angular und Svelte.

Das Buch beginnt mit der Stärkung von Vanilla-JavaScript-Skills – einer oft unterschätzten, aber absolut wichtigen Basis. Anschließend geht es weiter zu komplexeren Themen wie:

  • komponentenbasiertes Design
  • Routing-Strategien
  • State Management
  • reaktive Programmierung

Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist die Verbindung von Theorie und Praxis – Konzepte werden mit realen Codebeispielen greifbar gemacht, sodass Leser robuste, skalierbare und moderne Webanwendungen entwickeln können.

Warum wir dieses Buch lieben?!

Eine der größten Stärken ist, wie es die Grundlagen mit dem „großen Ganzen“ verbindet. Viele Entwickler steigen direkt in Frameworks ein – ohne die zugrunde liegenden Prinzipien wirklich zu verstehen. Azaustre nimmt sich die Zeit, das Fundament zu festigen, bevor er zu fortgeschritteneren Konzepten übergeht. Das sorgt dafür, dass das Wissen stabil und anwendbar ist.

Darum gehört dieses Buch aus unserer Sicht auf jeden Entwickler-Schreibtisch:

  • Starkes Fundament: Stärkt Vanilla JavaScript, die Basis aller Frameworks.
  • Framework-Verständnis: Erklärt React, Vue, Angular und Svelte von innen heraus.
  • Praxisnah: Codebeispiele und Übungen fördern aktives Problemlösen.
  • Klar & verständlich: Komplexe Inhalte werden leicht zugänglich vermittelt.
  • Zukunftsorientiert: Baut ein tiefes Verständnis auf, das sich auf neue Technologien übertragen lässt.

Am Ende „kennt“ man JavaScript nicht nur – man denkt in JavaScript. Diese Fähigkeit führt zu schnellerem Debugging, saubererem Code und besseren Architekturentscheidungen.

Für wen ist dieses Buch geeignet?

Egal ob du gerade deine erste dynamische Web-App baust oder groß angelegte Frontend-Projekte architektierst – JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung hat etwas zu bieten für:

  • Frontend-Entwickler, die über den reinen Framework-Einsatz hinausgehen möchten
  • Junior-Entwickler, die eine solide und praxisorientierte JavaScript-Basis suchen
  • Software Engineers mit Interesse an skalierbaren Architekturen
  • Technik-Enthusiasten, die neugierig auf die Funktionsweise beliebter Frameworks sind

Über den Autor: Carlos Azaustre

Professionelles Porträt von Carlos Azaustre, JavaScript-Experte und Autor, lächelnd vor rotem Corporate-Hintergrund der WATA Factory

Carlos Azaustre ist ein international anerkannter Experte für JavaScript und Frontend-Entwicklung und trägt sowohl die Titel Google Developer Expert (GDE) als auch Microsoft Most Valuable Professional (MVP). Mit über zehn Jahren Erfahrung schafft er es, komplexen Code verständlich und praxisnah zu erklären.

Durch Vorträge, Tutorials und Open-Source-Projekte hat Carlos eine starke Entwickler-Community weltweit aufgebaut. In Mastering JavaScript vermittelt er nicht nur das „Wie“, sondern auch das „Warum“ moderner JavaScript-Entwicklung und hilft Entwicklern, sauberen, intelligenten und zukunftssicheren Code zu schreiben.




WATA Factorys Engagement für Wachstum durch Lernen

Bei WATA Factory ist Lernen kein Nebenprojekt – es gehört zu unserer DNA. Unsere interne Bibliothek und Initiativen wie diese monatliche Buchreihe spiegeln unser Engagement wider, Talente zu fördern, Neugier zu wecken und unser Team kontinuierlich weiterzubringen.

Wir wissen: Wirkliches Wachstum entsteht, wenn Neugier auf die richtigen Ressourcen trifft. Deshalb ist unsere Bibliothek kein verstaubtes Regal, sondern ein lebendiger, sich ständig weiterentwickelnder Ort, an dem jedes Teammitglied neue Tools entdecken, Skills schärfen und Inspiration finden kann.

Jeden Monat wählen wir gezielt ein Buch aus, das neue Fähigkeiten eröffnet, Perspektiven erweitert und Innovation anregt. Bücher wie JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung zeigen, wie das Beherrschen der Grundlagen und das Verständnis des „Warum“ hinter der Technologie das Fundament für langfristigen Erfolg bilden.

Und das Beste: Wenn unsere Leute wachsen, profitieren unsere Kunden. Gut ausgebildete Entwickler liefern saubereren Code, bessere Zusammenarbeit und skalierbare, zukunftssichere Lösungen. Das ist der WATA Factory Way – wir investieren in unser Team, um das Beste zu liefern.

Bereit zum Eintauchen?

JavaScript meistern: Fortgeschrittene Techniken für moderne Webentwicklung ist jetzt in unserer internen Bibliothek verfügbar. Wir laden alle Mitarbeitenden ein, sich ein Exemplar zu schnappen, einzutauchen und zu entdecken, wie ein tieferes JavaScript-Verständnis neue Türen in der modernen Webentwicklung öffnet.

Teile deine Gedanken und Erkenntnisse mit dem Team – denn gemeinsam lernt es sich am besten.

Bleib dran für unsere nächste Buchempfehlung! Und wie immer: Sag uns gern, welche Bücher oder Themen wir als Nächstes erkunden sollten.

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All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre https://wata.es/de/all-hands-dezember-2023-ruby-on-rails-in-weihnachtlicher-atmosphaere/ Mon, 18 Aug 2025 13:47:59 +0000 https://wata.es/?p=9677 Am 14. und 15. Dezember fand bei WATA Factory ein weihnachtliches All Hands Event statt. Wir freuten uns Carla Urrea Stabile, Software-Ingenieurin und Senior Developer Advocate bei Auth0 by Okta, zu Gast zu haben, die uns auf eine spannende Reise durch die Welt von Ruby on Rails führte. Zu Beginn des Tages erwartete uns ein […]

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Am 14. und 15. Dezember fand bei WATA Factory ein weihnachtliches All Hands Event statt.

Wir freuten uns Carla Urrea Stabile, Software-Ingenieurin und Senior Developer Advocate bei Auth0 by Okta, zu Gast zu haben, die uns auf eine spannende Reise durch die Welt von Ruby on Rails führte.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Zu Beginn des Tages erwartete uns ein authentisches rumänisches Frühstück, das unsere Sinne mit einer faszinierenden Vielfalt an Aromen weckte. Es gab eine Varietät an verschiedenen Pasteten, Marmeladen und geräucherten Lebensmitteln – ein sehr reichhaltiges Frühstück, das uns voll und ganz in den kulinarischen Reichtum Rumäniens eintauchen ließ.

Anschließend begann Carla Urrea mit ihrer Sitzung „Einführung in Ruby on Rails“, in der sie die Struktur von Projekten in dieser Umgebung erläuterte, und wir hatten die Gelegenheit, eine Demo-Anwendung in Echtzeit zu erstellen.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre
All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Wir wollten mehr erfahren und besuchten ihre Keynote „Implementing Authentication and Authorization in a Ruby on Rails web application with Auth0“. Carla ging auf die Bedeutung von Authentifizierung und Autorisierung ein, um Sicherheit und Datenschutz in Ruby on Rails-Anwendungen zu gewährleisten.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Nachdem wir unseren Geist gestärkt hatten, erwartete uns ein weihnachtliches Mittagessen. In diesem perfekten Rahmen konnten die Erkenntnisse und das neu erlangte Wissen des Vormittags unter den Kolleg:innen ausgetauscht werden. Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg um Weihnachten zu feiern und gemeinsame Team-Zeit zu genießen.

Am nächsten Tag, nach einem stärkenden andalusischen Frühstück, hatten die neuen Kolleg:innen die Möglichkeit, sich dem Rest des Teams vorzustellen.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre
All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Dann war es an der Zeit, in die Analyse des Jahresberichts von WATA Factory einzutauchen. Unter der Leitung von Germán begaben wir uns auf eine Reise, die unsere Erfolge, Errungenschaften und verbesserungswürdigen Bereiche darstellte und einen vollständigen und detaillierten Überblick über unsere Fortschritte als Team bot.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

In diesem Moment wurden wir durch das unerwartete Erscheinen Ihrer Majestäten, der Heiligen Drei Könige, überrascht. Sie waren für den Austausch der Wichtelgeschenke zuständig und verliehen der Atmosphäre einen besonderen Glanz. Durch ihre Anwesenheit wurde die Geschenkübergabe für alle noch aufregender und magischer.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Nach einer Pause für einen Weihnachtskaffee und mit einem Lächeln auf den Lippen ging es weiter mit Strategiesitzungen der einzelnen Abteilungen, um Ideen und Ansätze für die weitere Zusammenarbeit bei den einzelnen Projekten zu sammeln.en.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre
All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Parallel dazu bewerteten wir die Fortschritte von q.beyond ibérica im ersten Betriebsjahr, welches im Dezember diesen Jahres endet. Gemeinsam analysierten wir, wie sich q.beyond ibérica in dieser Zeit auszeichnete, führendes Wissen und Methoden aus Deutschland nach Südspanien zu bringen. Diese Leistung markiert einen vielversprechenden Weg, der unsere Erwartungen für die Zukunft des Sektors nährt.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

Der Nachmittag endete mit einem wohlverdienten Mittagessen im Mesón Suárez, einem Lokal, in dem wir traditionell die besten Gerichte der lokalen Küche genießen. Der Tag endete mit einer Abschlusssitzung zum Austausch unserer Erfahrungen, bevor wir uns verabschiedeten.

Alles in allem war die All Hands-Veranstaltung im Dezember 2023 wieder einmal eine Gelegenheit des Lernens, Kontakte zu knüpfen und als Team zu wachsen. Wir danken allen Teilnehmenden, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben, und freuen uns auf die nächste All Hands-Veranstaltung im März, die erste im Jahr 2024.

All Hands Dezember 2023: Ruby on Rails in weihnachtlicher Atmosphäre

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Verwendung von Spring Boot zur Einrichtung eines REST-Anwendungsservers https://wata.es/de/verwendung-von-spring-boot-zur-einrichtung-eines-rest-anwendungsservers/ Mon, 18 Aug 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=12632 Die Einrichtung eines Backend-Servers zu Beginn eines neuen Projekts kann mitunter kompliziert und zeitaufwendig sein. In diesem Artikel zeigen wir, wie man mit Java und Spring Boot schnell und unkompliziert einen REST-Server aufsetzt. Einleitung Bei WATA Factory setzen wir Java sowohl in Kundenprojekten als auch intern intensiv ein. Trotz seines beachtlichen Alters von inzwischen 25 […]

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Die Einrichtung eines Backend-Servers zu Beginn eines neuen Projekts kann mitunter kompliziert und zeitaufwendig sein. In diesem Artikel zeigen wir, wie man mit Java und Spring Boot schnell und unkompliziert einen REST-Server aufsetzt.

Einleitung

Bei WATA Factory setzen wir Java sowohl in Kundenprojekten als auch intern intensiv ein. Trotz seines beachtlichen Alters von inzwischen 25 Jahren ist Java nach wie vor weit verbreitet und äußerst relevant.

Für das Frontend gibt es inzwischen meist bessere Alternativen wie Angular (mit TypeScript), React (mit JavaScript) oder Flutter (mit Dart). Doch im Backend ist Java oft nach wie vor die beste Wahl und kommt in unterschiedlichsten Projekten zum Einsatz. Gerade bei großen, unternehmensweiten Anwendungen gilt Java weiterhin quasi als Industriestandard.

Natürlich stehen wir alle auf den Schultern von Giganten – niemand käme auf die Idee, eine komplette Anwendung völlig von Grund auf neu zu entwickeln. Stattdessen greifen wir auf Anwendungs-Frameworks zurück. Im Java-Ökosystem gibt es zahlreiche Optionen, deren Eignung sich jeweils nach den Projektanforderungen richtet: 

  • Jakarta EE (ehemals Java EE) – für große Enterprise-Anwendungen
  • Hibernate – ein Java-ORM-Framework, das mit JPA arbeitet und den Datenbankzugriff vereinfacht
  • Quarkus – leichtgewichtig, ideal für Cloud und Microservices
  • Spring Framework – vermutlich das populärste Framework, geeignet für Microservices und REST-Anwendungen

In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf Spring, genauer gesagt auf Spring Boot. Es baut auf dem Spring Framework auf und wurde entwickelt, um die Entwicklung eigenständiger, produktionsreifer Anwendungen deutlich zu vereinfachen.

Warum Spring Boot?

Traditionell erforderte die Entwicklung neuer Anwendungen mit Java EE oder dem reinen Spring Framework viel Konfiguration und Boilerplate-Code. Man musste Abhängigkeiten verwalten, sicherstellen, dass alle Komponenten miteinander funktionieren, und sich zusätzlich um das Deployment auf einem geeigneten Anwendungsserver kümmern – oftmals ein aufwändiger Prozess.

Für umfangreiche Enterprise-Anwendungen mag dieser Detaillierungsgrad notwendig sein, doch für kleinere Projekte bedeutet er schlicht unnötigen Overhead. Genau hier kommt Spring Boot ins Spiel: Es wurde entwickelt, um die Entwicklung eigenständiger, produktionsfertiger Spring-Anwendungen zu vereinfachen, indem es weitestgehend auf Konventionen statt auf explizite Konfiguration setzt.

Convention over Configuration

Das Prinzip „Convention over Configuration“ bedeutet, dass Spring Boot sinnvolle Standardwerte vorgibt, die in vielen Fällen keine weitere manuelle Anpassung erfordern. So wird beispielsweise automatisch ein eingebetteter Tomcat-Server mitgeliefert, der sofort einsatzbereit ist.

Auch viele Komponenten werden automatisch anhand von Standardwerten und vorhandenen Abhängigkeiten konfiguriert. Dadurch reduziert sich der Umfang an Boilerplate-Code erheblich, und man kann sehr schnell produktiv loslegen.

Der Spring Boot Initializr

Ein weiteres Werkzeug, das den Projektstart enorm erleichtert, ist der Spring Boot Initializr. Mit diesem webbasierten Tool lässt sich ein vollständiges Projekt vorkonfigurieren und generieren. Dadurch entfällt der manuelle Aufbau der Projektstruktur.

Erstellen einer Demo-Anwendung

Schauen wir uns nun an, wie wir mit dem Initializr eine funktionierende Spring-Boot-Anwendung aufsetzen:

Aufrufen von https://start.spring.io/

Screenshot der Spring Boot-Oberfläche zum Erstellen eines neuen Projekts, mit Konfigurationsoptionen wie Projektdaten, Abhängigkeiten und Build-Tools
  • Als Build-Tool wählen wir Maven (Gradle wäre ebenfalls möglich, doch Maven gilt als bewährt und bietet unzählige Plugins).
  • Als Programmiersprache wählen wir Java.
  • Die Spring Boot-Version belassen wir auf der jeweils aktuellen stabilen Version.
  • Metadaten für dieses Demo-Projekt können wir auf den Standardwerten belassen.
  • Als Packaging wählen wir „Jar“, damit unsere Anwendung als ausführbare JAR-Datei vorliegt.
  • Wir wählen die Java-Version, die lokal auf unserem System installiert ist.

Nun folgt der interessante Teil: Unter „Add Dependencies“ können wir komfortabel sämtliche benötigten Abhängigkeiten hinzufügen, ohne manuell in Maven Central suchen zu müssen. Zur Verfügung stehen unter anderem Tools für Entwicklung, Web, Datenbanken (SQL und NoSQL), Cloud, Sicherheit, Templating, Messaging, Tests, KI und vieles mehr.

Screenshot der Abhängigkeitsauswahlseite in Spring Boot, auf der Bibliotheken wie Spring Web, Spring Data JPA und H2 Database ausgewählt werden

Für unsere kleine Demo wählen wir folgende Abhängigkeiten aus: 

  • Spring Web: Ermöglicht das Erstellen von REST-Endpunkten und bringt den eingebetteten Tomcat-Server mit.
  • Spring Boot DevTools: Erleichtert die Entwicklung durch Funktionen wie Live Reload und schnelleren Start.
  • Lombok: Spart Boilerplate-Code bei POJOs.
  • Spring Data JPA: Für den Datenbankzugriff.
  • H2 Database: Eine einfache In-Memory-Datenbank für dieses Projekt.. 

Nach dem Klick auf „Generate“ wird ein ZIP-Archiv heruntergeladen. Dieses Archiv entpacken wir und öffnen das Projekt anschließend mit der IDE unserer Wahl. In diesem Beispiel verwenden wir IntelliJ.

Der Initializr hat nun eine Projektstruktur erzeugt (es gibt noch weitere Ordner und Dateien, aber diese sind die wichtigsten):

  • demo/src/main/java/com/example/demo/DemoApplication.java
    Hauptklasse zum Starten der Anwendung. 
  • Demo/src/main/resources/application.properties
    Hauptkonfigurationsdatei für die Anwendung. Hier werden z. B. die Datenbankverbindung und weitere Einstellungen hinterlegt.
  • pom.xml
    Verwaltung der Abhängigkeiten und Build-Plugins.

Erstellen des ersten Endpoints

Nachdem die Basis steht, erstellen wir unseren ersten, sehr einfachen REST-Endpunkt:

Wir erzeugen im gleichen Paket wie DemoApplication.java eine neue Datei HelloWataController.java mit folgendem Inhalt:

package com.example.demo;

import org.springframework.web.bind.annotation.GetMapping;
import org.springframework.web.bind.annotation.RequestMapping;
import org.springframework.web.bind.annotation.RestController;

@RestController
@RequestMapping("/hello")
public class HelloWataController {

    @GetMapping
    public String sayHello() {
        return "Hello WATA Factory!";
    }
}

Und das ist Alles!

Jetzt starten wir die Anwendung, indem wir DemoApplication.java ausführen. Bevor wir dies tun, sollten wir sicherstellen, dass alle Abhängigkeiten korrekt installiert sind, indem wir Maven clean und install ausführen.

Anschließend öffnen wir unseren Browser und rufen http://localhost:8080/hello auf. Wie erwartet, erscheint die Ausgabe „Hello WATA Factory!“.

Damit haben wir erfolgreich unseren ersten REST-Endpunkt mit Spring Boot erstellt, der bereits mit minimalem Aufwand funktionsfähig ist. 

Erweiterung um eine Datenbank

Im nächsten Schritt erweitern wir unsere Anwendung um eine Datenbankanbindung. Dank des H2-Datenbank-Pakets, das wir bereits hinzugefügt haben, ist dies unkompliziert. Für dieses Beispiel erstellen wir eine kleine Buch-Datenbank.

Bevor wir jedoch mit der Programmierung fortfahren, müssen wir die Verbindung zur Datenbank konfigurieren. Diese Einstellungen nehmen wir in der Datei application.properties vor: 

spring.application.name=demo

spring.h2.console.enabled=true
spring.datasource.url=jdbc:h2:mem:testdb
spring.datasource.driverClassName=org.h2.Driver
spring.datasource.username=sa
spring.datasource.password=password
spring.jpa.database-platform=org.hibernate.dialect.H2Dialect
spring.jpa.hibernate.ddl-auto=update

Definition der Entity-Klasse

Als nächstes erstellen wir unsere Entitäts-POJO-Klasse. Dazu erstellen wir ein Paket namens „book“ unterhalb von „com.example.demo“ und erstellen in diesem Paket eine neue Datei namens Book.java. Fügen Sie den folgenden Code in die neu erstellte Klasse ein:

@Entity
@Getter
@Setter
public class Book {
    @Id
    @GeneratedValue(strategy = GenerationType.IDENTITY)
    private Long id;
    private String title;
    private String author;
}

Dies ist unsere Entity-Klasse, die die Datenbankeinträge der Tabelle „book“ abbildet, was durch die Annotation „@Entity“ gekennzeichnet wird.

Die Annotationen „@Getter“ und „@Setter“ stammen aus dem im Initializr hinzugefügten Lombok-Paket. Sie generieren automatisch Getter- und Setter-Methoden für die Attribute zur Compile-Zeit, sodass wir diese Methoden nicht manuell schreiben müssen.

Die weiteren beiden Annotationen legen fest, welches Attribut der Primärschlüssel der Entity ist und wie dieser generiert wird.

In Spring Boot bezeichnet man die Klasse, die Entities aus der Datenbank liest und in die Datenbank schreibt, als Repository. Daher müssen wir nun eine Repository-Klasse für unsere Book-Entity erstellen. Wir nennen sie BookRepository.java und legen sie im gleichen Paket wie die Entity-Klasse ab. Der Code besteht nur aus einer Zeile:

public interface BookRepository extends JpaRepository<Book, Long> { }

Service-Layer erstellen

In einer klassischen Drei-Schichten-Architektur greift man üblicherweise nicht direkt vom Controller auf das Repository zu. Dies dient dazu, die verschiedenen Ebenen der Anwendung voneinander zu trennen, was eine bewährte Praxis darstellt. Stattdessen erfolgt der Zugriff auf die Datenbank über eine Service-Klasse.

Lassen Sie uns diese Klasse erstellen und, wenig überraschend, „BookService.java“ nennen: 

@Service
public class BookService {
 
    @Autowired
    private BookRepository bookRepository;
 
    public List<Book> getAllBooks() {
        return bookRepository.findAll();
    }
 
    public Book getBookById(Long id) {
        return bookRepository.findById(id).orElse(null);
    }
 
    public void deleteBook(Long id) {
        bookRepository.deleteById(id);
    }
}

Zusammengefasst haben wir also drei Methoden: eine zum Abrufen aller Bücher, eine zum Suchen eines Buches anhand seiner ID und eine zum Löschen eines Buches aus der Datenbank.

Aber Moment – wir haben diese Methoden in unserem BookRepository.java gar nicht selbst implementiert! Tatsächlich besteht unsere Repository-Klasse nur aus einer einzigen Zeile.

Das ist eine weitere Stärke von Spring Boot und ein schönes Beispiel für das Prinzip „Convention over Configuration“: Diese Methoden funktionieren einfach direkt – ganz ohne eigene Implementierung. Spring Boot bietet zahlreiche Möglichkeiten, um auf Datenbanken zuzugreifen, ohne auch nur eine einzige SQL-Zeile schreiben zu müssen. 

Definition des Controller 

Nun fehlt nur noch ein letzter Schritt, um unsere Anwendung vollständig nutzbar zu machen: Wir müssen die zuvor erstellten Methoden nach außen verfügbar machen. Dazu erstellen wir eine Controller-Klasse, die drei REST-Endpunkte bereitstellt, je einen pro Methode:

@RestController
@RequestMapping("/api/books")
public class BookController {
 
    @Autowired
    private BookService bookService;
 
    @GetMapping
    public List<Book> getAllBooks() {
        return bookService.getAllBooks();
    }
 
    @GetMapping("/{id}")
    public Book getBookById(@PathVariable Long id) {
        return bookService.getBookById(id);
    }
 
    @DeleteMapping("/{id}")
    public void deleteBook(@PathVariable Long id) {
        bookService.deleteBook(id);
    }
}

Befüllen der Datenbank

Wir starten die Anwendung erneut. Da wir eine In-Memory-Datenbank verwenden, werden alle Daten bei jedem Herunterfahren der Anwendung gelöscht. Daher müssen wir zunächst wieder einige Testdaten einfügen, die wir über unsere Endpunkte abfragen können.

Dazu öffnen wir im Browser die Adresse http://localhost:8080/h2-console. Mit den in der Datei application.properties definierten Zugangsdaten stellen wir die Verbindung zur In-Memory-Datenbank her. Anschließend können wir im angezeigten SQL-Editor einige Insert-Befehle ausführen, um die Datenbank mit Büchern zu füllen. Hier einige Beispiele:

INSERT INTO BOOK VALUES(1, 'George Orwell', '1984');
INSERT INTO BOOK VALUES(2, 'J.R.R. Tolkien', 'The Lord of the Rings');
INSERT INTO BOOK VALUES(3, 'Franz Kafka', 'Metamorphosis');

Falls Sie (wie ich) es als lästig empfinden, diesen Schritt bei jedem Neustart der Anwendung zu wiederholen, können Sie diese Einfügungen einfach in einer Datei namens data.sql speichern und diese im Verzeichnis src/main/resources ablegen. Außerdem müssen Sie in Falls Sie (wie ich) es als lästig empfinden, diesen Schritt bei jedem Neustart der Anwendung zu wiederholen, können Sie diese Einfügungen einfach in einer Datei namens data.sql speichern und diese im Verzeichnis src/main/resources ablegen. Außerdem müssen Sie in application.properties die Zeile  

spring.datasource.url=jdbc:h2:mem:testdb

In

spring.datasource.url=jdbc:h2:file:./data/demo

Sie werden nun bei jedem Start der Anwendung automatisch ausgeführt.

Dies ist ein weiteres gutes Beispiel für die Spring Boot Philosophie „Konvention vor Konfiguration“: Man könnte natürlich auch einen anderen Dateinamen und ein anderes Verzeichnis konfigurieren, aber wenn man sich mit diesen vernünftigen Standardwerten zufrieden gibt, funktioniert es sofort, ohne dass man überhaupt etwas konfigurieren muss.

Testen der Anwendung

Nachdem wir nun einige Daten in unsere Datenbank eingegeben haben, können wir unsere Endpunkte testen. Am einfachsten geht das mit einem Tool wie Postman, mit dem Sie die verschiedenen http-Methoden wie GET und DELETE einfach ausprobieren können. Wenn Sie die Kommandozeile bevorzugen, könnte curl das Tool Ihrer Wahl sein.

Wenn Sie eine GET-Anfrage an http://localhost:8080/api/books stellen, sollten Sie folgende Antwort erhalten: 

Postman-Oberfläche mit einer GET-Anfrage an einen Spring Boot REST-API-Endpunkt, um eine Liste aller Bücher vom Backend abzurufen

Um nur das “book” mit id=2 abzurufen, rufen Sie http://localhost:8080/api/books/2

Postman-Oberfläche zeigt das Ergebnis einer GET-Anfrage an einen Spring Boot REST-API-Endpunkt, der die Details eines einzelnen Buches nach ID zurückgibt

Löschen wir nun das “book” mit der id=2 aus der Datenbank, indem wir eine DELETE-Anfrage stellen und dann erneut alle Bücher abrufen, um sicherzustellen, dass es wirklich weg ist:

Postman-Anwendung mit einer DELETE-Anfrage an einen Spring Boot REST-API-Endpunkt, um einen bestimmten Bucheintrag aus der Datenbank zu löschen
Einsatz von Postman zur Testung einer Spring Boot REST-API durch Senden einer GET-Anfrage zum Abrufen aller Bücher, inklusive Anzeige der JSON-Antwort

Alles erledigt! Wie wir bereits getestet haben, funktionieren unsere Endpunkte wie erwartet.

Natürlich ist dieses kleine Beispiel nur ein Proof of Concept. Es fehlt an Sicherheit, Tests und natürlich an einem Frontend.  

Fazit

In der WATA Factory haben wir Java für unser Backend sowohl in internen als auch in externen Projekten eingesetzt und tun dies auch weiterhin. Obwohl es oft als umständlicher und schwieriger einzurichten wahrgenommen wird als z.B. Javascript-basierte Alternativen wie NodeJS, hat dieser Artikel gezeigt, wie mit wenigen Zeilen Code ein funktionierender Anwendungsserver eingerichtet werden kann, um so schnell wie möglich produktiv zu werden. 

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Wir stellen gerade nicht ein – aber wir freuen uns trotzdem von dir zu hören https://wata.es/de/wir-stellen-gerade-nicht-ein-aber-wir-freuen-uns-trotzdem-von-dir-zu-hoeren/ Wed, 13 Aug 2025 11:45:31 +0000 https://wata.es/?p=12808 Aktuell haben wir keine offenen Stellen – aber wir sind immer offen, mit talentierten Menschen in Kontakt zu kommen.Denkst du, dass wir ein gutes Match wären? Schick uns einfach deinen CV, und wenn sich die passende Gelegenheit ergibt, melden wir uns bei dir Auch wenn es im Moment keine offenen Positionen gibt, lernen wir gerne […]

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Aktuell haben wir keine offenen Stellen – aber wir sind immer offen, mit talentierten Menschen in Kontakt zu kommen.
Denkst du, dass wir ein gutes Match wären? Schick uns einfach deinen CV, und wenn sich die passende Gelegenheit ergibt, melden wir uns bei dir

Auch wenn es im Moment keine offenen Positionen gibt, lernen wir gerne Menschen kennen, die unsere Werte und unser Mindset teilen.

Wenn du glaubst, dass du ein guter Fit für WATA Factory wärst, sende uns deinen Lebenslauf über das Formular unten. Wir speichern deine Daten und melden uns, falls eine Position frei wird, die zu deinem Profil passt.

Bitte beachte, dass wir nicht sofort antworten – wir melden uns nur, wenn es ein klares Match gibt. In der Zwischenzeit: Danke, dass du an uns gedacht hast!

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Wie man eine digitale Premium-Beratungsplattform weiterentwickelt: Die Case Study zu Stella Circle https://wata.es/de/wie-man-eine-digitale-premium-beratungsplattform-weiterentwickelt-die-case-study-zu-stella-circle/ Wed, 13 Aug 2025 09:44:52 +0000 https://wata.es/?p=12867 In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist Klarheit zu einem strategischen Vorteil geworden. Für Führungskräfte kann Sparring und der richtige Blickwinkel zur richtigen Zeit, während des gesamten C-Level-Lifecycles – von der Positionierung und Suche bis hin zur Phase nach der operativen Tätigkeit – den entscheidenden Unterschied machen Genau hier kommt Stella Circle ins Spiel. Die Plattform […]

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In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist Klarheit zu einem strategischen Vorteil geworden. Für Führungskräfte kann Sparring und der richtige Blickwinkel zur richtigen Zeit, während des gesamten C-Level-Lifecycles – von der Positionierung und Suche bis hin zur Phase nach der operativen Tätigkeit – den entscheidenden Unterschied machen

Genau hier kommt Stella Circle ins Spiel. Die Plattform mit Sitz in Berlin bietet präzise, fokussierte Beratung auf Augenhöhe für alle, die schnell handeln und entscheiden müssen.

Doch um diesen Mehrwert in großem Maßstab zu liefern, reicht Vision allein nicht aus. Man braucht ein digitales Produkt, das schnell, intuitiv, sicher und gleichzeitig zutiefst menschlich ist.

Und hier kamen wir von WATA Factory ins Spiel.

Als langjähriger Technologiepartner von Stella Circle begleiten wir die Plattform seit ihren Anfängen. In der aktuellen Entwicklungsphase war unsere Aufgabe klar: Die Plattform sollte intelligenter, skalierbarer und hilfreicher für ihre Nutzer:innen werden – ohne dabei ihre Seele zu verlieren.

So sind wir vorgegangen – und was das aus unserer Sicht für die Zukunft digitaler Tools von Beratungsunternehmen bedeutet.

Die Nutzererfahrung neu gedacht

Digitale Plattformen kämpfen oft mit ihrer Relevanz. Sie bieten Funktionen, aber keine Klarheit. Für Stella Circle war uns klar: Das Produkt muss sich wie ein Gespräch anfühlen – nicht wie ein Formular. Ein durchdachter Austausch, keine Verwaltungstätigkeit.

Deshalb haben wir damit begonnen, neu zu denken, wie Mitglieder sich selbst beschreiben und was sie suchen. Führungskompetenzen und Managementstile wurden bislang als getrennte Kategorien behandelt – wir haben sie in einem kohärenten Rahmen zusammengeführt: einfacher auszufüllen, effektiver zu analysieren.

Doch wir sind nicht bei der Struktur stehen geblieben. Wir haben kontextbezogene Fragen eingeführt– und so eine intuitivere, flexiblere Positionierung ermöglichen. Anstatt Nutzer:innen in vordefinierte Schubladen zu zwingen, hört die Plattform jetzt besser zu.

Auch die Auswahloptionen haben wir neu formuliert und sinnvoll geordnet – so, wie echte Führungskräfte denken und sprechen. Denn Nutzererlebnis bedeutet nicht nur Bedienbarkeit – sondern auch Empathie.

Das Ergebnis: ein reibungsloser, intelligenter und menschzentierter Onboarding-Prozess. Führungskräfte können ihre Bedürfnisse klarer artikulieren – und das System lernt effektiver von ihnen.

Vom statischen Verzeichnis zur smarten Entscheidungshilfe

Eines der spannendsten Ergebnisse war die Transformation des Expertenverzeichnisses in eine intelligente Matching-Engine.

Die Geschäftsführerinnen können jetzt den Kontext einer Führungsrolle eingeben – Verantwortlichkeiten, Teamdynamik, Herausforderungen – und erhalten sofort gezielte Empfehlungen aus dem Mitgliederpool. Es handelt sich dabei nicht um einfache Keyword-Matches, sondern um intelligente Verbindungen, basierend auf Führungsstil, Expertise, Kontext und Passung.

Dafür haben wir einen flexiblen Matching-Algorithmus entwickelt, der speziell auf die Methodik von Stella Circle abgestimmt ist. Er ersetzt nicht das menschliche Urteilsvermögen – er ergänzt es, indem er die Mitglieder entsprechend ihres Führungsstils, ihrer Erfahrung aber insbesondere auch entsprechend der eigenen Wünsche berücksichtigt.

Außerdem haben wir eine Nutzeroberfläche entworfen, die diese Matches nicht als Suchergebnisse präsentiert, sondern als strategische Empfehlungen unter Berücksichtigung der Kenntnisse und Wünsche der Kund:innen.

Die Plattform entwickelt sich technisch weiter, ohne dass der menschenzentrierte Ansatz verloren geht. 

Neue Rollen, klare Statusangaben

Mit dem Wachstum von Stella Circle ergibt sich auch Bedarf an gezieltem Zugriff und verantwortungsvoller Skalierung. Wir haben bei der Einführung einer neuen Benutzerrolle unterstützt, um die Einhaltung des Datenschutzes zu gewährleisten.. Die neue Rolle ist für Teammitglieder gedacht, die nur auf die von ihnen betreuten Mitglieder zugreifen dürfen, aber nicht auf die gesamte Plattform.

Zudem wurden zwei neue Mitgliedsstatus[TW1]  eingeführt: Passive Mitgliedschaft und Beendete Mitgliedschaft. Das gibt dem Stella Circle Team mehr Kontrolle über den Lebenszyklus jedes Nutzers, sorgt für Übersicht, reduziert unnötigen Lärm und unterstützt ein nachhaltiges Community Management.

Diese Funktionen sind nicht bloß Verwaltung – sie gehören zum Fundament einer Plattform, die skaliert, ohne Vertrauen zu verlieren.

Kleine Details, großes Vertrauen

Neben den großen Funktionen haben wir auch an vielen kleinen Stellschrauben gedreht, die Vertrauen und Transparenz schaffen:

  • Rechtliche Dokumente (wie Datenschutzrichtlinien und Impressum) stehen nun als professionell formatierte PDFs zum Download bereit – jederzeit zugänglich.
  • Im Registrierungsprozess haben wir die Preisinformationen nach Mitgliedschaftslevel getrennt, sodass Nutzer:innen den Mehrwert ihrer Wahl einfacher nachvollziehen können.

Diese Änderungen mögen klein erscheinen – doch sie folgen einem klaren Prinzip: Klarheit in jedem Schritt schafft nachhaltiges Vertrauen. Denn Nutzer:innen erinnern sich nicht nur an das, was eine Plattform kann – sondern daran, wie sie sich dabei gefühlt haben.

Warum das wichtig ist: Die nächste Generation digitaler Beratung

Die Weiterentwicklung von Stella Circle ist nicht nur eine Produktgeschichte. Sie ist ein Ausblick darauf, wohin sich die Beratungswelt bewegt: agiler, digitaler, persönlicher.

Bei WATA Factory sind wir stolz, diese Zukunft mitzugestalten. Unsere Arbeit mit Stella Circle zeigt, was möglich wird, wenn man tiefes Nutzerverständnis, intelligentes Design und skalierbare Technologie vereint.

Egal ob B2B-Marktplatz, Premium-Mitgliederplattform oder Entscheidungsunterstützungstool – die Erkenntnisse bleiben dieselben:

  • Entwickle für Denkweisen, nicht für Datenstrukturen.
  • Schaffe Vertrauen durch Klarheit, nicht durch Komplexität.
  • Und vergiss nie den menschlichen Aspekt – auch im ausgefeiltesten System.

Wir lieben es, digitale Plattformen zu bauen, die mit ihren Nutzer:innen wachsen, ohne dabei das zu verlieren, was sie ausmacht.
Denn wenn eine Plattform Stella Circle heißt, ist nach den Sternen zu greifen einfach Teil des Plans.


Du hast ein Produkt mit Potenzial? Lass uns gemeinsam etwas Großartiges daraus machen.
Von der ersten Idee bis zur skalierbaren Realität – wir begleiten dich auf dem Weg.
📬 info@wata.es

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WATA Factory macht Urlaub vom 28. Juli bis 8. August https://wata.es/de/wata-factory-macht-urlaub-vom-28-juli-bis-8-august/ Mon, 14 Jul 2025 07:00:00 +0000 https://wata.es/?p=11846 Die Urlaubszeit bei WATA Factory steht vor der Tür, und wir zählen schon die Tage, um abzuschalten, neue Energie zu tanken und mit mehr Elan denn je zurückzukehren. Hier erfährst du alles, was du wissen musst. Bis bald! Wegen Urlaub geschlossen. Geöffnet für Genuss. Die Sonne brennt, die Wellen rufen – und bei WATA Factory […]

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Die Urlaubszeit bei WATA Factory steht vor der Tür, und wir zählen schon die Tage, um abzuschalten, neue Energie zu tanken und mit mehr Elan denn je zurückzukehren. Hier erfährst du alles, was du wissen musst. Bis bald!

Wegen Urlaub geschlossen. Geöffnet für Genuss.

Die Sonne brennt, die Wellen rufen – und bei WATA Factory haben wir beschlossen, dem Ruf zu folgen. Vom 28. Juli bis 8. August gönnen wir uns eine kleine Auszeit, um Energie zu tanken, abzuschalten und – warum nicht – die Kunst des Mittagsschlafs unter dem Sonnenschirm zu perfektionieren.

In dieser Zeit bleiben E-Mails und Anrufe unbeantwortet und warten geduldig auf unsere Rückkehr. Aber keine Sorge: Am 11. August sind wir wieder für dich da – erholt, motiviert und bereit, mit voller Energie an den Projekten und Lösungen weiterzuarbeiten, die uns begeistern.

Bis dahin: Genieß den Sommer, wie er sein soll! Wir sehen uns nach der Pause. 🌴🍹🏖

— Dein WATA Factory Team

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